REVIEW: „STAR TREK PICARD“ S1 EP. 2

Liebe Leser,

heute folgt die Review zu Episode 2 „Karten und Legenden“ zu Star Trek Picard. Wer die Episode noch nicht kennt, sollte ab hier bitte nicht weiterlesen, denn es folgen Spoiler.

Review: „Star Trek Picard“ S1 Ep2 „Karten und Legenden“

Admiral Picard, fühlt sich für den Tod von Dahjs verantwortlich. Doch nur rumsitzen und Däumchen drehen, will er nicht. Deshalb beschließt, er sich auf die Suche nach der Zwillingsschwester von Dahj zu machen. Sein tollkühner Plan: Zurück zur Sternenflotte. Doch dort ist diese, in Form von Admiral Clancy, alles andere als begeistert, über die Rückkehr Picards. Als er seinen Plan vorstellt und auf die Gefahren hinweist, wird er allerdings von Clancy abgewiesen. Picard ist auf sich allein gestellt, auf die Hilfe der Sternenflotte, braucht er also nicht mehr bauen. So beginnt seine Suche nach einem Schiff und einer Besatzung, allerdings möchte er seine alten Weggefährten wie Worf, Riker und Co. nicht fragen. Er möchte sie nicht noch einmal einer solchen Gefahr aussetzen. Letztendlich, landet er bei Raffi. Man merkt sofort, die Chemie zwischen den beiden ist wahrlich nicht die beste, dennoch will sich Raffi zumindest anhören, was Picard zu sagen hat. Darüberhinaus, erfährt man am Anfang der Episode, was eigentlich auf der Flottenwerft Utopia Planetia passierte. Hier sieht man einen Androiden, der anfänglich mit der dortigen Besatzung interagiert, doch nur wenige Momente später, manipuliert er die Planetenverteidigung und fremde Schiffe greifen daraufhin den Mars an. Der Android tötet erst die Besatzung und später sich selbst. Dieser Teil der Folge, war hochinteressant, aber meiner Meinung nach doch sehr kurz. Kurz ist auch das Stichwort über eine weitere interessante Szene. Man sieht kurz Commodore Oh, eine Offizierin der Sternenflotte, die sich kurz mit Admiral Clancy austauscht. Diese berichtet natürlich von den angeblichen Verschwörungstheorien Picards. Doch Oh scheint deutlich mehr zu wissen. So ordert sie schließlich einen weiteren Offizier in ihr Büro und der Zuschauer erfährt, dass die romulanische Bedrohung doch viel tiefer in der Sternenflotte sitzt, als es allen lieb wäre. Damit endet auch schon wieder eine weitere Folge Star Trek Picard.

Alles in allem, kann man schon sagen, dass es wieder eine interessante Episode war. Picard fühlt sich verantwortlich und sieht sich dadurch gezwungen zu handeln. Seine Rückkehr zur Sternenflotte, fällt ins Wasser und so muss er auf eigene Faust versuchen, die Zwillingsschwester von Dahj zu finden. Die Episode bereitet damit den Weg, ein Schiff und eine geeignete Besatzung in der nächsten Folge zu finden, damit Picard seiner Mission folgen kann. Auch die kurzen Ausschnitte vom Mars und die Intrigen innerhalb der Sternenflotte, sind zwar recht kurz, dennoch hochinteressanter Stoff. Hier bin ich gespannt, wie die Autoren weitergeschieben haben. Im Großen und Ganzen, kann man also sagen, die zweite Episode von Star Trek Picard, macht Lust auf mehr.

Review zur ersten Episode

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-Ben von Black Level-

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