Gamecheck: The Station

Test Plattform: Nintendo Switch / Release: 14.01.2020

Liebe Leser,

wer die Alien Filme kennt, weiß, dass dich niemand im Weltall schreien hören kann. So muss es auch der Besatzung der Raumstation Espial ergangen sein, als diese von der Firma Axiom entsandt wurde, um den Planten Psy Prime zu überwachen. Denn dort tummelt sich eine hochentwickelte Alien Rasse, welche sich aber im Krieg befindet, augenscheinlich mit sich selbst. Nun ist man also unentschlossen, ob man überhaupt mit so einer kriegerischen Rasse Kontakt aufnehmen sollte. Die Espial schwebt dabei getarnt über dem fremden Planten und beobachtet und studiert die Aliens. Doch dann ereignet sich eine Explosion an Bord der Raumstation und alle Systeme fallen aus. Die Station bleibt den Fremden natürlich nicht unentdeckt und so beginnt für sie Besatzung, ein Kampf um Leben und Tod.

Axiom, die Firma der Raumstation, macht sich natürlich Sorgen und schickt einen Spezialisten los, der sich dem Problem annehmen soll. Dieser Spezialist sind natürlich wir. Unsere Mission: Die Besatzung finden und den Status der Raumstation ermitteln. Dabei durchstreifen wir eine liebevolle und sehr stimmige Raumstation. Hier zeigt sich schon, dass sich die Entwickler beim Design sehr viel Mühe gegeben haben. Überall auf der Station liegen zudem runde Dylar Audio Geräte herum, die stimmig zeigen, was auf der Espial vorgeht. Darüberhinaus erfährt man so einiges über die drei Besatzungsmitglieder. Das ist ein nettes Feature, welches die Story ein Stück weit mitträgt. Neben der Erkundung gibt es auch hin und wieder ein paar Rätsel, die allerdings nicht sehr schwierig ausfallen. Hier hätte ich mir gern mehr gewünscht, denn die Anzahl solcher Rätsel ist sehr überschaubar. Nach und nach kommt man dabei dem Verbleib der Crewmitglieder und den Aliens näher. Gerade als es eigentlich so richtig zur Sache geht, endet das Spiel auch schon wieder nach rund zwei Stunden.

Im Großen und Ganzen ist The Station ein richtig gutes Spiel geworden, die Erkundung der Raumstation, welche fantastisch konzipiert wurde, macht Laune. Mit den Audiotagebüchern erfährt man außerdem mehr über Station und Besatzung. Mit etwa 8 Euro im Nintendo eshop, geht der Preis dabei auch völlig in Ordnung.

Mehr über das Spiel-

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-Ben von Black Level-

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